Frau auf Mountainbike

 



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Frau auf Mountainbike

Okay ;-) überredet.

 

Bald geht’s weiter!

1.2.11 05:17


Moin

So, nun bin ich wieder da!

Kann doch die Finger nicht von der Tastatur lassen ;-)

Wenn ich auch meine Google Auswertung so betrachte, dann suchen doch verdammt viele nach „Frau auf Mountainbike“ und einige von den Lesern haben mir auch eine Mail geschickt, ob ich bitte weiter schreiben könnte. Das fand ich wirklich super nett. Danke dafür!

Es gibt auch einiges neues zu berichten.

Von der Idee mit dem Hardtail habe ich mich erst mal verabschiedet. Die beiden Bikes, die ich mir ausgesucht hatte (Scott 29 pro und später das Scott Contessa Rc) sind beide noch nicht auf dem Markt. Ebenfalls fand ich kein andere Twentyniner, welches mir gefiel. Grundvoraussetzung war ein Carbonrahmen und von der Ausstattung her mindestens  XT bzw. X.0.Letzendlich spielt bei mir (typisch Frau halt*grins*) aber auch das Design eine Rolle. Deshalb bin ich ja auf die Idee mit dem Contessa Hardtail gekommen. Absolut überzeugend von der Ausstattung und ein spektakuläres Design (http://www.scott-sports.com/de_de/product/10062/55988/217998 ).Etwa im April dürften beide Bikes auf dem Markt sein. Ich will mich dann noch mal neu entscheiden.

Aber vorerst bin ich ja mit der FrauFully super glücklich. Sonntag gab’s eine tolle Ausfahrt! Hahnheider Berg bin ich diesmal schon bei Versuch 3 locker hochgekommen und dann hatte ich den Dreh  wieder.

Dann wollte ich runter. Das erste Mal. Bin sogar mit der 100 mm Einstellung runter, weil meine Dämpferschaltung eingefroren war. So was Blödes! Hat trotzdem geklappt, aber ich muss gestehen, dass ich wirklich auch noch Schiß vor Abfahren auf diesem Niveau habe. Da will ich nicht übertreiben.

Gut drei Wochen habe ich das Fully jetzt (seit 8.Januar) und bin schon über 300 Kilometer gefahren! Im Gegensatz dazu frustet das Rennbike mit gerade 84 Jahreskilometer 2011 auf der Uhr ein trauriges Schuppendasein ;-)

Aber es ist auch einfach noch zu kalt für Rennrad. Finde ich.

Ich bin aber auch Warmduscher *lach*

Habe einen zweiten Versuch bezüglich Fahrradnavigation gestarteten ach Lesen von etlichen Testberichten und Vergleichen habe ich mich jetzt für das Mynav 600 (http://www.fahrrad.de/fahrradzubehoer/gps-navigationsgeraete/mynav-600-outdoor-navigationsgeraet/221373.html )entschieden. Überzeugt haben mich (alles Testberichten und Blogartikeln zu Folge) das gut leserliche Display( großer Schwachpunkt beim Garmin) die einfache Bedienung(Ich werde berichten, ob das stimmt) und die Sprachansage (das könnte cool sein ,wenn es funktioniert ) und zu guter Letzt der sensationell günstige Preis, da bei 399 Euro die Topo Deutschland mit enthalten ist (die bei Garmin schon 199 Euro kostet)

Ansonsten steht jetzt die Anmeldung für Cyclassics, abgebucht ist auch schon. Gibt kein Zurück also

 ;-).

Wir werden mehrere Freunde sein, die gemeinsam starten  und trainieren. Und dieser Spaß (etwas gemeinsam zu machen) überwiegt für mich immer die Veranstaltung an sich. Denn was gibt es netteres, als mit guten Freunden ein spannendes Ziel zu haben!

Dann bin ich natürlich schrecklich aufgeregt wegen Samstag. Mein erster Mountainbike Kurs. *schwitzt*. Hoffe, ich pack das.

Am 13. Fahre ich vielleicht meine erste CTF in Aumühle.( http://www.endspurt-hamburg.de/node/1409 ) . Aber ich überlege noch!

So jetzt ist es aber lang geworden *lach*.Naja, eine Woche nachzuholen;-)

 

1.2.11 06:54


Noch mal kurz gebloggt

Mensch, ganz schön schattig auf dem Rennrad! Nach der  Ausfahrt mit Schwester doch ganz schön durch geklappert! Hat aber trotzdem Riesenspaß gemacht.

Das Rennrad macht auch schon Spaß. Wenn die Jungs später mit mir anfangen, für die Cyclassics trainieren, kommt es auch wieder öfters zum Einsatz, aber bis dahin halt nur dienstags und samstags für unsere 18,3 Kilometerrunde;-)

Es fehlt der ultimative -inspirative -wow- Effekt  im Vergleich zum Fully ;-)

 Jetzt  hat sich herausgestellt, dass das Fully doch neue Bremsen braucht. Naja, nicht so schlimm, ist ja Garantie drauf.

Die Bremsen  waren von Anfang an laut und das Problem hatte sich in Laufe des Einfahrens noch verstärkt. Jetzt steht das Bike  ja auch seit zwei Tagen drin, so dass alle Feuchtigkeit auch raus ist und trotzdem quietschen sie noch. Nichts zu machen, sagt der Händler,  die müssen eingeschickt werden. Zweimal war er schon dabei mit Einstellen und anschleifen.

 Aber ich muss nicht auf Biken verzichten, sondern kann in der Zeit Ersatzbremsen bekommen. Super Service finde ich.

Als mein Giant damals defekt war (auch die Bremsen, ziehe ich das Problem womöglich magisch an?), musste ich es einschicken und dann 6 Wochen drauf warten. Das war die Pest, das mache ich nicht wieder!

Mein Entschluss steht nun 100 % fest. KEIN Hardtail in diesem Jahr. Vielleicht später Mal.

Stattdessen werde ich mein Bike noch etwas aufrüsten, mit GPS und  vielleicht einer absenkbaren Sattelstütze.

Das sind irgendwie die zwei Dinge, die mir aktuell zum perfekten Bikerglück fehlen.

Dann werde ich noch weiter inverstieren in  Fahrtechnikkursen und erst mal schauen, ob ich meine Angst überwinden kann. Irgendwie kann man schon fast gar nicht mehr von `Angst `reden. "Mulmiges Gefühl"  wäre vielleicht der richtige Ausdruck!

  Die Angst geht wirklich weg, umso mehr ich fahre. Und Sonntag bin ich sogar noch mal aus ziemlich hohem Tempo gestürzt (Bremsfehler bergab wegen freilaufenden Hund von vorne) und es hat mir nichts gemacht (außer einen blauen Fleck mehr)

Ich mach ja jetzt am Samstag meinen ersten Einsteigerkurs für Volltrottel (Basics total) und im Mai einen ganzen Wochenendkurs (auch in Harburg) für Level 1.

Interessant ist es, dass es sich um zwei verschiedene Bikeschulen in Harburg handel , einmal bei Herrn Kraft  jetzt  Samstag (  http://mtb-coaching.net  und im Mai bei Bikeride  (http://www.bikeride.de/ ).Bikeride bietet in August in Harburg einen Level 2 Kurs an. Ob ich bis dahin schon so weit bin? Das wäre ja spannend!

Meinen Urlaub werde ich auch kombinieren mit Tour und Fahrtechnik in einem Paket. So etwas gibt es, total perfekt für mich.

Ich denke mal, so ist es sinnvoller investiert als in noch ein Bike.

Gestern habe ich mal Bilder gesehen, was es bedeutet auf Level 3, 4 oder 5 zu fahren. Absoluter Wahnsinn. Die absolute S- Klasse. Für mich sind solche Sportler absolut bewundernswert .Was die drauf haben und null Schiß.

Soweit werde ich natürlich nie kommen, aber wenn ich irgendwann mal Touren auf Level zwei, oder vielleicht sogar 2 - 3 fahren kann, dann wäre ich schon super happy.

Neben Fahrtechnik ist es mir aber auch wichtig, Ausdauer und Fitness zu verbessern. Diesbezüglich habe ich mich ja schon auf gutes durchschnittliches Niveau hochgearbeitet.

Sagt meine Pulsuhr ;-) Und ich merke es auch irgendwie schon. Kann das wohl sein?

Für meinen Trainingsplan benutze ich weiterhin die Polarpulsuhr und dann natürlich auch den Polargurt. So habe ich alle Daten auf einem Portal. Den Rox verwende ich nur, um meine Tourendaten, wie Höhenmeter, Durchschnittsgeschwindigkeit usw nachher am Pc abzuspeichern. Aber diese Daten sind zurzeit noch absolut gar nicht Trainingsrelevant. Später Mal.

So, jetzt freu ich mich auf ein wenig Wellness in der Wanne. Nachher muss ich noch tüchtig arbeiten, wird spät heute.

1.2.11 17:23


Mittwoch 2. Februar

Irgendwie sind mein Sportkumpels nicht so recht als Sportkumpels zu gebrauchen *lach*.

Abends beim Bierchen oder in der Sauna werden immer die nettesten Pläne für gemeinsame Biken geschmiedet und bisher bin ich noch jedes Wochenende restlos alleine gefahren  ;-).

Na egal …sind trotzdem alle nett!

War letztes Jahr eigentlich genauso. 80 % meiner Kilometer bin ich alleine abgefahren.

Aber ich sehe auch  ein, dass das Ganze schwierig ist. Die anderen Biker sind Männer und  die sind alle viel sportlicher als ich und ich kann da gar nicht mit halten.

Ich glaube das Dilemma gibt es häufiger. Viele Frauen würde (glaube ich ) gerne mit ihren Partner mountainbiken gehen, aber es gibt immer Stress wegen der unterschiedlichen Fitness.

Hier habe ich sogar einen Artikel zum Thema gefunden(geht also nicht nur mir so *lach*)

 

http://www.mountainbike-magazin.de/know-how/trainingstipps-by-radlabor-freiburg/mtb-trainingstipps-by-radlabor-freiburg.441806.2.htm

 

Ich habe letzes Jahr auch fast den Spaß am Biken durch so etwas verloren. Ich kannte jemand, der Lust hatte, sich mit mir zum biken zu treffen, weil er im gleichen Ort wohnte. War sehr praktisch für uns.

Aber für diesen Biker  machte biken nur Spaß, wenn die Strecken zwischen 50 und 100 Kilometer lang waren Vollgas voraus und super kniffelige Wege, die ich (wenn ich alleine gefahren wäre) lieber geschoben hätte *grins*.

Ja, das war irgendwie stressig für uns beide. Er war genervt, weil er warten musste und ich war traurig, weil ich es nicht geschafft habe, mit ihn mit zu halten

Wie kann man das Problem den bloß lösen? Gibt es wohl eine adäquate Möglichkeit, dass Männer und Frauen gemeinsam Spaß beim Biken haben?

In unserer Rennradgruppe hier im Ort sind zum Beispiel auch Frauen bei. Aber das sind so ganz andere Frauen als wie ich ;-)  Die fahren 100 Kilometer Cyclassics mit einen 38 ger Schnitt oder noch schneller.

Also auch nichts für mich.

Es wird wohl darauf hinaus laufen, dass ich die meiste Zeit alleine fahren werde. Vielleicht ist es auch ganz gut so. Ich bin auch der Typ Mensch der gerne  „in Ruhe“ seine Touren fährt und auch mal etwas von der Natur mitbekommen möchte. Ich mag z.B nicht so viel reden beim biken. Sondern ich möchte mich dann voll auf den Sport konzentrieren und mental ganz dabei sein, was ich gerade mache.

 

2.2.11 13:25


Mountainbiken mit Hund

Wer auf hohen Niveau mit einem Hund mountainbiken will und auch an Wettbewerben teilnehmen möchte, der kann das ausschließlich mit einem Schlittenhund. Es gib kurz- und Langstreckenrennen und auch Marathons über mehrere Tage.

Inoffizielle Wettbewerbe darf man mit allen Rassen starten: http://www.youtube.com/watch?v=CBjyG5xkFfg&feature=related

 

Aber letztendlich kann man mit jeden größeren Hund mountainbiken. Es gibt da zwei Möglichkeiten:

Entweder man betreibt Bikejöring (sieh Video) oder man erzieht den Hund zum Bike- Begleithund (der Hund läuft an lockerer Leine neben den Mountainbike).

Ich habe mich für letzteres entschieden, da ich ja schließlich mein bike bewegen will und Eps soll mich dabei begleiten.

Als Ausrüstungsgegenstand  braucht man nur das gewöhnliche Spazier geh- Geschirr und einen sogenannten Joggergurt (http://www.sabro.de/sport-ausbildung/baggen-sportguertel-set.html )

Auf den Gurt darf man aus Sicherheitsgründen niemals verzichten und natürlich nicht auf einen Helm!

Hat man nur einen „normalen“ Hund (Jagdhund oder Laufhunderasse)und keinen Schlittenhund, muss man sich etwas mit folgenden Distanzen arrangieren:

1.       Entweder kurze schnelle Touren (max. 12 Kilometer in 35 bis 40 Minuten)

2.       Längere Touren bis maximal 25 Kilometer in ca. 2  Stunden (ideal wenn man z.B Höhenmeter sammeln will)

3.       Oder Tagestouren mit Pausen bis maximal 40 Kilometer

Bei schwierigen Auf –und Abfahrten mache ich Eps von der Leine und lass ihn warten, bis ich damit fertig bin. Dann warte ich, rufe ihn zu mir und Leine ihn wieder an.

So kann es aber auch gehen: http://www.youtube.com/watch?v=g1fELWLhzr4&feature=related

 

Kurze flotte Abfahrten läuft er aber an der Leine. Eine Geschwindigkeit von bis zu 35 Km /h kann er über mehrere hundert Meter halten, braucht dann aber eine Pause in ruhigen Trab.

Etwa zwei oder drei Mal in der Woche nehme ich ihn zum Biken mit. Eine tolle Sportart für uns beide (Jack ist leide schon zu alt dafür)
3.2.11 10:43


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