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Donnerstag

So, nun werde ich ganz alleine zum Rennen nach Buchholz fahren. Bis zum Schluss hatte ich gehofft, dass jemand mitkommen kann und mir Mut zuspricht und   für mich da ist. Hat nicht gepasst.Die Herren starten ja erst 14.30 Uhr und somit ist keiner für mich zum Anfeuern da gegen 9.00 Uhr.

Schade....aber okay!

Somit muss ich das alleine schaffen und ich will das auch unbedingt!

 Denn ich denke mal, dass ich auf jeden Fall danach total stolz und happy sein werde, egal wie ich abschneide.

Nur wegen des Mitmachens ansich.

Andere machen sowas immer so locker und selbstverständlich und für mich ist das immer ein riesen Schritt.Bin da nicht so mutig!

Genauso ist das auch mit der Urlaubsplänen.

Ich kenne ja nun mehrere, die Single sind und die fahren alle ganz normal jedes Jahr alleine in den Urlaub. Für die ist da nichts bei ,für mich ist das total aufregend.

Ich habe sowas noch nie gemacht.

Aber nächstes Jahr! Jetzt ist der Wunsch so dermaßen groß, endlich mal einen Bikeurlaub zu machen, dass ich mir das auch alleine zutraue.

Ich habe mir jetzt diesen Anbieter herausgesucht: http://www.bike-holidays.com/

Ab ca. Oktober November wird der Katalog für 2012 rauskommen und dann werde ich auch gleich  meine 14 Tage buchen....

Dort gibt es geführte Bikegruppen verschiedener Schwierigkeitsgrade und ich kann mich dann einfach dort anschließen.

Ansonsten konnte ich gestern trotz meines verletzten Fußes ganz gut biken. Nur als ich nach der Tour  Schuh ausziehen wollte, war der Fuß noch mal tüchtig angeschwollen und ich kam kaum aus dem Schuh raus. Heute Morgen geht es aber wieder, alles wieder abgeschwollen.

Dienstag hatte ich ja Ruhetag beim Segeln an der Ostsee, gestern nur eine gemütliche Spazierfahrt und für heute bin ich schon richtig kribbelig, mich auf dem Bike mal wieder aus zu toben. Heute ich Langstrecke Rennrad angesagt.

 Ich glaube, ich muss die Bike-Beleuchtung langsam raus kramen, es wird abends schon verdammt früh dunkel.

4.8.11 06:53


Proberennen

So …...heute dann (mit Spannung erwartet) der Probelauf fürs Buchholzer Rennen. Nette Gruppe und total klasse Unterhaltung, aber schon die Hinfahrt hatte es insich: knapp 30 Kilometer mit einem 20 ger Schnitt.*puh*, das schaffte ich zwar, aber es war doch schon mehr, als ich eigentlich leisten kann (und möchte).Die Stimmung war auch total super, den anderen machte das Tempo gar nichts aus, die fuhren das ganz locker weg.

20 Biker waren wir, also eine sehr  große Gruppe.

Unterwegs mussten wir dann zweimal stoppen, weil die Regenschauer zu heftig wurden, aber das machte gar nicht. Konnte man eben die Zeit für eine nette Klönrunde nutzen.

An der Rennstrecke angekommen, war ich dann aber arg überrascht, wie dermaßen eng das alles war. 3 Kilometer .... da blieb nicht viel Raum. Schnell merkte ich aber, das ich dabei aber gar nicht richtig zum biken kam: Hoch, runter, knackige Kurven und dann war die erste Runde auch schon wieder vorbei. Komisches Gefühl.Wenn ich mir dann auch noch vorstellen sollte, das ganze auf Zeit zu fahren.....neee....da kann ich gar nicht.....denn das ganze war schon im Normaltempo schwer für mich.

Dann fuhren wir noch eine zweite Runde und es stellte sich einfach kein gutes Gefühl bei mir ein. Auf der Rückfahrt dachte ich dann noch mal ausgiebig nach: Das war einfach so in dieser Form nicht mein Ding. Das war zu kurz. Eine Stunde maximakle Leistung und dabei noch ständig auf 100 %, damit das technisch zu schaffen ist.

Plötzlich war mir klar, dass mir das kein Spaß machen würde! Damit wäre ich (noch?) restlos überfordert.

Ich glaube, ich wäre einfach der Typ eher für Marathons. Da hat man Zeit, wirklich im Race „anzukommen“ .

Aber trotzdem war es super toll , dass ich das mal testen konnte. Wieder eine Erfahrung reicher!

6.8.11 18:45


Gedanken zum Rennbiken

Gestern und heute musste ich dann doch noch mal darüber nachdenken, was mich bewogen hat, an dem MTB Rennen in Buchholz jetzt doch nicht teilnehmen zu wollen. Was war das bloß, was mir nicht gefallen hat? Denn vom technischen Anspruch und auch vom Konditionellen erst mal grob betrachtet kein größeres Problem. Dachte ich......! Aber dann bin ich dahinter gekommen:

 Die Möglichkeit zum gleichmäßigen Biken fehlt hier total. Die super kurze Strecke (3000m) beinhaltete ein ständiges Gas geben und Bremsen im ganz kurzen Wechsel. Selbst die Strecken, an denen man eigentlich schnell biken konnte, endeten in  einer scharfen Kurve oder in einen schmalen Wurzeltrail, welches beides dann  langsames und geschicktes biken notwendig machte. Eine Strecke für Sprinter also. Lossprinten und Abbremsen in ganz raschen Wechsel und dabei auf kurzer Strecke absolute maximal Leistung. DAS kann ich gar nicht.Da fehlt mir die Power, die Kraft und auch die Energie für.

Selbst zu Hause hätte ich absolut keinen Anreiz, in diesem Stil zu fahren.

Das war es also!

Bin natürlich dementsprechend etwas traurig, dass ich ein gestecktes Ziel nicht erreichen kann.

Aber anderseits bin ich jetzt natürlich auch froh, dass ich so ein rennen mal probieren konnte und keine böse Überraschung am Starttag erlebt habe.Da wäre der Frust dann noch größer geworden

Ich habe dann noch mal überlegt, was ich gerne mag: Gleichmäßiges Biken, was dann im Endtempo auch mal flott sein kann. Im Moment mag ich am liebsten Strecken zwischen 35 und 45 Kilometer, wobei es auch gerne mal Momente mit Maximalpuls sein dürfen.

Ich denke also nach wie vor, dass mir Marathons dann doch eher zusagen dürften. Also: Nächstes Jahr ;-).

Aber dieses Jahr ist ja noch das Crossduathlon auf dem Zettel, dass mache ich dann ja auf jeden Fall mit. Ist ja kein Runderennen.

Hier mal die Strecke, ich hoffe, dass wir die dann auch mal Probefahren können

http://www.bergamont-crossduathlon.de/Strecken/Bergamont-Crossduathlon-Bike-Track.html

8.8.11 10:50


Herbst!

Wenn man rausschaut, dann denkt man, das sei Oktober. Ziemlicher Frust für FrauBike. So weiß frau doch schon automatisch, dass das Biken bald weniger wird. Blöd. Allerdings bin ich letzten Herbst und Winter auch recht viel draußen gefahren. Sooft fällt es eigentlich gar nicht aus und ich bin Klamottenmäßig auch für fieses Wetter gerüstet. Nutze ich also die Zeit, um zu stöbern, was ich im Herbst machen kann. Ich bin ja über mich selber sehr frustriert , weil ich mir Buchholz nicht zutraute. Da müssen also noch Alternativen her. Cyclassics und Crossduathlon steht ja noch vor der Tür.

Wenn ich auf diese Liste:

http://www.helmuts-fahrrad-seiten.de/Termine-Mountainbike-MTB-CTF-Cross.html

schaue, dann habe ich auch im Winter und im Herbst genug Ziele vor Augen.

CTf s haben ja keine Zeitwertung, sind also so gesehen erst mal lockerer. Allerdings werden CTf s  in der Regel nicht ausgeschildert, sondern in verschiedenen geführten Gruppen gefahren und die Zielpersonen sind in erster Linie keine Mountainbiker, sondern Rennradfahrer in Winterpause. Viele fahren anstatt mit dem MTB mit dem Crosser und somit sind in der Regel die Gruppen schnell, aber technisch langweilig! Reizvoll an CTF s ist eigentlich für uns Mountainbiker nur, dass man nette Leute trifft und auch im Winter ab und an mal motiviert wird, an die Leistungsgrenzen heran zu kommen.

Aber jetzt ist erst mal Cyclassics dran. Freu mich schon riesig und bin natürlich auch furchtbar aufgeregt. So viel schnell-fahren habe ich nicht geübt, also vermute ich fast, das ich meine geplante Zeit von 1h 45 Minuten nicht schaffe. Letztes Jahr habe ich viel mehr trainiert, bestimmt 3 mal die Woche Straße- (lang und schnell).. und dieses Jahr?

Noch nicht mal einmal die Woche und schon gar nicht schnell.

 Im  Prinzip kann man sagen , dass ich gar nicht geübt habe, aber natürlich Grundfitness vom mountainbiken da ist.

Naja….ehrlich gesagt …….wenn das Wetter so bleibt wie jetzt, dann kann man gar nicht schnell fahren. Im letzten Jahr waren perfekte Bedingungen bezüglich Wetter und Straßenverhältnisse. Sobald es also regnet und stürmt ist mir Sicherheit aber wichtiger, als irgendwelche besonderen Zeiten. Ich mach mir einfach keinen Kopf…so…..lass das locker auf mich zukommen und es kommt wie es kommt. Schaun wir mal ;-)

11.8.11 09:57


Cyclassics!

So, jetzt geht’s los. Die Spannung steigt. Vattenfall Cyclassics stehen vor der Tür. Witziger Weise hat man ja jedes Jahr das Bedürfnis, seine Zeit zu verbessern. Dabei war das Ergebnis vom letzten Jahr schon irre gut und ich weiß noch nicht einmal, ob ich da dieses Jahr in die Nähe komme. 2Stunden bin ich im letzten Jahr gefahren, 1: 45 würde ich mir für dieses Jahr wünschen. Das wäre aber schon ein Spitzen Ergebnis für meine Verhältnisse. Keine Ahnung, ob das zu hochgegriffen ist. Das wären rund 4 km/h schneller als meine besten Trainingszeiten, im letzten Jahr war ich 5 km/ h schneller als meine besten Trainingszeiten.

Aber alles rein spekulativ. Ich werde mein bestes geben und mich tüchtig anstrengen und eine Menge Spaß haben. Keine Gedanken mehr zum Ergebnis!

Ich wünsche mir nur, dass ich keinen Platten habe, da ich das immer noch nicht selber beheben kann. Naja…im Falle eines Falles werde ich wohl einen netten Menschen aus dem Zuschauerbereich finden, der mir hilft. Hoffe ich doch ;-)

Schön ist, dass ich eine Menge netter Biker treffen werde. Einige kenne ich noch gar nicht „in echt“, sondern nur durch bloggen und/oder Facebook. Das wird irre nett!

Heute fahre ich noch mal eine lockere 40 Kilometerrunde (ganz entspannt in zwei Stunden) und dann war es  das ;-) dann kann ich nichts mehr ändern! Morgen noch eine Stunde Fitnessstudio, Massage, Sauna…herrlich!

Samstag werden wir dann gegen 15.00 Uhr mit der U Bahn nach Hamburg fahren (mit den Auto ist das zu viel Stress, am Gänsemarkt gib es keine Parkplätze oder nur solche für 9 Euro die Stunde) und nach der Akkreditierung  gemütlich über die Messestände schlendern (brauche noch eine neue Brille, da meine Bikebrille beim Sturz am Samstag leider das Zeitliche gesegnet hat) um dann bei der Pastaparty um 18.00 Uhr hoffentlich irgendwo in der Menschenmenge die andere Biker zu treffen.

Das Wetter fürs Wochenende soll grandios werde. Da habe ich noch nicht die größten Hoffnungen, aber wenn es wenigstens normal nett wird bin ich zufrieden.

Ach…ich freu mich!

Cyclassics sind einfach ein absolut grandioses Erlebnisse, etwas ganz besonderes von der Stimmung und vom Feeling her…….und im nächsten Jahr kann ich dann bestimmt auch schon auf die Mittelstrecke!

Ich finde, es müsste bei den gelben Cyclassics-Beutel Frauen- und Herren -Modelle geben. Ist doch klar, dass Frauen doppelt so viele Sachen brauchen.In meinem Beutel kommt:

Hose, Shirt, Unterwäsche, Socken, Schuhe, Geld, Schlüssel, DushDash, Haarbürste, Shampoo,Creme, Deo, Jacke, Fahrradschloss, Handtuch.......und damit ist er schon voll.Die Jacke passt wohl schon gar nicht mehr rein ;-(

18.8.11 09:39


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