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Bikejöring

Mountainbiken ist schon eine sehr, sehr coole Sportart. Mit Hunden zu arbeiten ist aber auch super klasse und macht riesig Spaß. Was liegt also näher, als beide Sportarten bisweilen mit einander zu kombinieren? Man kann auf zweierlei Arten mit den Hund biken: Einmal lässt man ihn neben dem Bike herlaufen (mit oder ohne Leine), sozusagen als Begleitung auf Radtouren und die anderen Möglichkeit besteht darin, den Hund aktiv ziehen zu lassen und das Ganze hat dann auch einen Namen: Bikejöring. So sieht das Ganze dann bei uns in etwas auch aus: http://www.youtube.com/watch?v=dLQ9u2V4oX8&feature=related Im Gegensatz zum Pferd , welche vor der Kutsche mit Zügeln ausgestattet ist, welches der effektiven Temporegulierung dient, hat der Biker hier dem Hund gegenüber nur die Stimme. Der Hund muss also das Abbiegen nach links und rechts auf Kommando beherrschen und auf Befehl schneller und langsamer laufen. Das klappt bei mir und Eps schon sehr gut. Am Anfang der Tour und wenn es bergab geht, möchte er natürlich gerne richtig schnell, da brauche ich zur Temporegulierung noch die Bremsen. Aber nach ca. 5 Kilometern hat er sich ausgetobt und dann können wir wunderbare 10 bis 20 Kilometer lange Touren machen. Bei längeren Touren darf er nicht ziehen, denn sonst reicht natürlich die Kraft nicht. Wenn man richtig aktiv und Wettbewerbsorientiert Bikejöring betreiben möchte, braucht man einen Schlittenhund (Husky, Malamute oder Samojeden) und auch nur diese Hunde sind bei den meisten Rennen zu gelassen. Aber für ein Hobbymäßiges Fahren reicht natürlich auch eine normale Laufhunderasse. Ich habe bis her noch keine Zugvorrichtung fürs Bike, sondern ich habe Eps noch immer an meinem Joggergurt befestigt. Damit ich dadurch keine Rückenschmerzen bekomme trage ich einen gut gepolsterten Nierengurt darunter. Das geht so weit ganz gut, nur muss man bei hohem Tempo, vertüddelt. Schnell bekommt man beim Bikejöring ein Gefühl dafür, wenn der Hund Unterstützung braucht und pedalieren angesagt ist. Bergauf natürlich immer, aber auch bei tiefen Boden. Es ist schon ein irre Gefühl, wie man immer besser lernt, sich mit den Hund zu verständigen und auch schon Feinabstimmungen in der Temporegulierung oder beim Abbiegen hinbekommt.. Auch der Hund muss lernen, sich mit dem Biker zu verständigen, er muss ja schließlich Bescheid sagen können, wenn er mal muss oder eine Pause angesagt wird. Gemeinsamer Sport mit dem Hund ist wirklich eine tolle Sache
8.12.11 15:18
 



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